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Leserbriefe: Leserbrief an die EN Sehr geehrte Redaktion, wer die Berichterstattung der EN – einer unabhängigen Zeitung – in den letzten drei Monaten verfolgte, musste zu dem Ergebnis kommen, die StUB ist alternativlos für den zukünftigen ÖPNV in Erlangen. Fast täglich war die StUB in den EN präsent. Wer auf die Kosten für die Stadt Erlangen hinwies, war ein „Bremsklotz“. Die EN suchte verkrampft nach „kreativen Organisationsformen“, wie eine „zweckverbandseigene AG mit eigener Kapitalbeschaffung“ Wer beteiligt sich als Geschäfts- oder Privatperson an einer AG, die garantiert Verluste macht? Tendenziöse Berichterstattung? Die Stadt Erlangen stellt 1200 Erlangerinnen und Erlangern, per Zufallsstichprobe ausgewählt, zwei Fragen. Wer die StUB will, muss in der 2. Frage auch „Ja“ zu den Kosten sagen, die Erlangen trägt. Tendenziös und nicht fair? Die Verbesserung des ÖPNV in Erlangen ist eine ständige Aufgabe der Stadt Erlangen. Die StUB können wir uns aber nicht leisten! Ich hoffe, dass sich Ende September eine Mehrheit des Stadtrates zu einem „Nein“ zur StUB durchringt. Wir wollen keinen „Erlanger Nürburgring“! Erlangen, 01.09.2012 Mit freundlichen Grüßen
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